Deutsches Buch- und Schriftmuseum

Bibliothek des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig

Die Anfänge der Bibliothek des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig gehen bis in die 40er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Durch Kriegseinwirkungen wurden 1943 drei Viertel des Buchbestandes zerstört. Die erhaltenen Teile der Sammlungen des Börsenvereins übernahm 1959 die Deutsche Bücherei Leipzig, darunter einen geschlossenen Buchbestand von etwa 19.000 Titeln. Die schriftlichen und bildlichen Quellen aus derselben Provenienz, die nicht zur Bibliothek im engeren Sinne zählen, befinden sich in der Sammlung Archivalien und Dokumente zur Buchgeschichte.

Bestand

Erschließung, Benutzung

Neuerwerbungen ab 1998 sind über einen internen Online-Katalog erschlossen. Ältere Bestände können über Zettelkataloge recherchiert werden. Der Sammlungsbestand wird für Studienzwecke im Lesesaal des Museums bereitgestellt. Die Benutzung erfolgt auf der Grundlage der Benutzungsordnung der Deutschen Nationalbibliothek.

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E-Mail-IconBettina Rüdiger