Die Verwendung von Persistent Identifiern für den Zugriff auf digitale Objekte
Diese Blockveranstaltung hat am 4. Juni 2009 im Rahmen des 98. Bibliothekartags in Erfurt stattgefunden.
Themenschwerpunkte waren
- die Schemata URN (Uniform Resource Name), DOI (Digital Object Identifier) und Handle
- Praxisberichte über die Anwendung von Persistent Identifiern (PIs) für die Identifizierung der Inhalte digitaler Sammlungen
- die Entwicklung fortgeschrittener Dienste und vernetzter Systeme
- Kriterien zur Beurteilung der Vertrauenswürdigkeit von PI-Systemen
Einzelbeiträge
Die PI-Strategie der Deutschen Nationalbibliothek -
Christa Schöning-Walter
URN
Granular: Uniform Resource Names zur Identifizierung und
Adressierung von Einzelseiten digitalisierter Drucke. Ein
Praxisbericht zur fachlichen Konzeption und technischen
Umsetzung. - Dr. Dorothea Sommer, Kay
Heiligenhaus
Einführung und praktischer Umgang mit Persistent
Identifiern für Digitalisate innerhalb der Produktionsumgebung
Goobi - Ralf Stockmann, Jochen Kothe
Das Informationsportal des Bundes als Agentur für die
Vergabe von PIs - Monika Böhm-Leitzbach, Stefan
Wolf
PI-Infrastruktur der Max Planck Gesellschaft - Malte
Dreyer
Der Digital Objekt Identifier (DOI) auch für
Bibliotheken - Dr. Jan Brase
URN-Politik in der Schweizerischen Nationalbibliothek und
im Hochschulbereich Schweiz - Barbara Signori
Der Europeana Resolution Discovery Service: ein
PI-Meta-Service in EuropeanaConnect - Dr. Ross King
Kriterienkatalog zur Prüfung der Vertrauenswürdigkeit von
PI-Systemen - Niklaus Bütikofer