Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

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80 Jahre Deutsche Nationalbibliografie

Titelblatt der Deutschen Nationalbibliografie, Reihe A (2011)

Im Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in Leipzig erschien vor 80 Jahren erstmals die von der damaligen Deutschen Bücherei bearbeitete "Deutsche Nationalbibliographie: wöchentliches Verzeichnis der erschienenen und vorbereiteten Neuigkeiten des deutschen Buchhandels".


Die "Deutsche Nationalbibliographie" schloss an das von der J. C. Hinrichs'schen Buchhandlung im Jahre 1842 gegründete und von der Deutschen Bücherei seit 1921 bearbeitete "Wöchentliche Verzeichnis der erschienenen und der vorbereiteten Neuigkeiten des Deutschen Buchhandels" an.


In den vergangenen 80 Jahren hat sich bei der Deutschen Nationalbibliografie ein großer Wandel vollzogen. Die Print- und CD-ROM-Ausgaben beendeten ihr Erscheinen mit dem Jahrgang 2009. Heute erscheint sie als Online-Zeitschrift im PDF-Format.


Pfeil "mehr Info"Geschichte der gedruckten Deutschen Nationalbibliografie


Börsenblatt und Frankfurter Buchmesse übergeben Fotoarchive an die Deutsche Nationalbibliothek

Archivfoto "Frankfurter Buchmesse 1975"

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat die Fotoarchive seines Verbandsorgans, des Börsenblatts, und der Ausstellungs- und Messe-GmbH (der Frankfurter Buchmesse also) der Deutschen Nationalbibliothek übergeben. Das Fotoarchiv des Börsenblatts beinhaltet Abbildungen (Fotoabzüge und Diapositive) von Unternehmen und Personen aus Buchhandel und Verlagswesen sowie von Ereignissen der Buchbranche, über die die Verbandszeitschrift berichtete. Der Bestand der Frankfurter Buchmesse bebildert die über 60-jährige Geschichte der größten internationalen Buchmesse in einzigartiger Vollständigkeit und dokumentiert damit eine der Kernaufgaben des Börsenvereins.


Musiklesesaal in Leipzig jetzt auch samstags geöffnet

Musiklesesaal der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig

Der Musiklesesaal ist jetzt montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Im Musiklesesaal stellen wir Musikalien und Tonträger aus dem Bestand des Deutschen Musikarchivs für die Nutzung bereit. An den 18 Arbeitsplätzen ist eine optimale technische Ausstattung zum Hören von Musik vorhanden. Für die praktische Arbeit mit Noten sind vier Arbeitsplätze mit Klaviaturen versehen. In einer Handbibliothek im Musiklesesaal stehen rund 5.000 musikwissenschaftliche Nachschlage- und Standardwerke zum unmittelbaren Gebrauch zur Verfügung.


Der Kartenlesesaal ist wieder geöffnet. Der Zugang erfolgt über den Multimedia-/ Zeitschriften-Lesesaal. Der Kartenlesesaal ist von montags bis freitags von 8 bis 22 und samstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.


Architekturpreis 2011 der Stadt Leipzig für die Architektin Gabriele Glöckler, Leipziger Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek

Luftaufnahme vom 4. Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig

Am 13. Oktober 2011 hat die Stadt Leipzig im Rahmen des Mitteldeutschen Bauforums ihren Architekturpreis zur Förderung der Baukultur verliehen. Oberbürgermeister Burkhard Jung, Baubürgermeister Martin zur Nedden und der Leiter des Stadtplanungsamtes Wolfgang Kunz überreichten die drei (undotierten) Hauptpreise und vier lobende Erwähnungen. Mit einem Hauptpreis wurde Gabriele Glöckler für den Leipziger Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek ausgezeichnet.
Eine Jury aus fünf externen Fachjuroren und zwei ortsansässigen Sachjuroren wählte die Preisträger aus.


Der Architekturpreis wird seit 1999 in einem Turnus von zwei Jahren an Architekten und Bauherren für Architekturleistungen von beispielhafter Qualität vergeben. Mit dem Preis werden bauliche Leistungen gewürdigt, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße architektonische Qualität in beispielhafter Weise gerecht werden.


Termin
Das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 in Frankfurt am Main ist am 10.2.2012 erst ab 12.00 Uhr geöffnet.